Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
ASP-Fälle in weiten Teilen des Landes
In Polen sind in den vergangenen Tagen erneut viele Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen festgestellt worden; allerdings gibt es vorsichtige Anzeichen für ein vorläufiges Abflauen der hochansteckenden Seuche. Die Oberste Veterinärbehörde bestätigte in der vergangenen Woche weitere 46 Fundstellen mit insgesamt 61 an ASP verendeten Wildschweinen.
In Polen sind in den vergangenen Tagen erneut viele Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen festgestellt worden; allerdings gibt es vorsichtige Anzeichen für ein vorläufiges Abflauen der hochansteckenden Seuche. Die Oberste Veterinärbehörde bestätigte in der vergangenen Woche weitere 46 Fundstellen mit insgesamt 61 an ASP verendeten Wildschweinen.
"Hot Spots" konnten zuletzt indes nicht ausgemacht werden. Vielmehr trat die Seuche von Ermland-Masuren bis ins Karpatenvorland auf. Betroffen war mit etlichen Funden auch wieder die Wojewodschaft Lebus in unmittelbarer Nähe zur deutsch-polnischen Grenze, so dass hier weiterhin Grund zu hoher Wachsamkeit besteht.
Im Vergleich zum vergangenen Jahr zeigt sich allerdings eine deutliche Abnahme: Während nach amtlicher Zählung der Behörden seit Jahresbeginn insgesamt 1 271 Fälle der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen und einer in einer Schweinehaltung verzeichnet worden sind, hatte es im gleichen Vorjahreszeitraum fast 2 400 Seuchenfälle gegeben. Für eine Entwarnung dürfte es aber dennoch zu früh sein, da der ASP-Druck auch schon in früheren Jahren deutliche jahreszeitliche Schwankungen gezeigt hatte. AgE
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ASP-Fälle in weiten Teilen des Landes
In Polen sind in den vergangenen Tagen erneut viele Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen festgestellt worden; allerdings gibt es vorsichtige Anzeichen für ein vorläufiges Abflauen der hochansteckenden Seuche. Die Oberste Veterinärbehörde bestätigte in der vergangenen Woche weitere 46 Fundstellen mit insgesamt 61 an ASP verendeten Wildschweinen.
In Polen sind in den vergangenen Tagen erneut viele Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen festgestellt worden; allerdings gibt es vorsichtige Anzeichen für ein vorläufiges Abflauen der hochansteckenden Seuche. Die Oberste Veterinärbehörde bestätigte in der vergangenen Woche weitere 46 Fundstellen mit insgesamt 61 an ASP verendeten Wildschweinen.
"Hot Spots" konnten zuletzt indes nicht ausgemacht werden. Vielmehr trat die Seuche von Ermland-Masuren bis ins Karpatenvorland auf. Betroffen war mit etlichen Funden auch wieder die Wojewodschaft Lebus in unmittelbarer Nähe zur deutsch-polnischen Grenze, so dass hier weiterhin Grund zu hoher Wachsamkeit besteht.
Im Vergleich zum vergangenen Jahr zeigt sich allerdings eine deutliche Abnahme: Während nach amtlicher Zählung der Behörden seit Jahresbeginn insgesamt 1 271 Fälle der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen und einer in einer Schweinehaltung verzeichnet worden sind, hatte es im gleichen Vorjahreszeitraum fast 2 400 Seuchenfälle gegeben. Für eine Entwarnung dürfte es aber dennoch zu früh sein, da der ASP-Druck auch schon in früheren Jahren deutliche jahreszeitliche Schwankungen gezeigt hatte. AgE
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ASP-Fälle in weiten Teilen des Landes
In Polen sind in den vergangenen Tagen erneut viele Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen festgestellt worden; allerdings gibt es vorsichtige Anzeichen für ein vorläufiges Abflauen der hochansteckenden Seuche. Die Oberste Veterinärbehörde bestätigte in der vergangenen Woche weitere 46 Fundstellen mit insgesamt 61 an ASP verendeten Wildschweinen.
In Polen sind in den vergangenen Tagen erneut viele Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen festgestellt worden; allerdings gibt es vorsichtige Anzeichen für ein vorläufiges Abflauen der hochansteckenden Seuche. Die Oberste Veterinärbehörde bestätigte in der vergangenen Woche weitere 46 Fundstellen mit insgesamt 61 an ASP verendeten Wildschweinen.
"Hot Spots" konnten zuletzt indes nicht ausgemacht werden. Vielmehr trat die Seuche von Ermland-Masuren bis ins Karpatenvorland auf. Betroffen war mit etlichen Funden auch wieder die Wojewodschaft Lebus in unmittelbarer Nähe zur deutsch-polnischen Grenze, so dass hier weiterhin Grund zu hoher Wachsamkeit besteht.
Im Vergleich zum vergangenen Jahr zeigt sich allerdings eine deutliche Abnahme: Während nach amtlicher Zählung der Behörden seit Jahresbeginn insgesamt 1 271 Fälle der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen und einer in einer Schweinehaltung verzeichnet worden sind, hatte es im gleichen Vorjahreszeitraum fast 2 400 Seuchenfälle gegeben. Für eine Entwarnung dürfte es aber dennoch zu früh sein, da der ASP-Druck auch schon in früheren Jahren deutliche jahreszeitliche Schwankungen gezeigt hatte. AgE


